Mai 3

DAX Kurzzeit-Projekt

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Mein Langzeit-Trendsystem läuft nun seit Jahren richtig gut. Ich muss nur einmal in der Woche analysieren und kann, dank eines guten Money-Managements, auch mit Optionsscheinen handeln.

Nun interessiert mich die Idee, ob ich nicht meine Analysemethode auch auf kurzfristige Trends ausrichten kann. Hierzu habe ich (erstmal für mich) begonnen, in dieser Weise den DAX zu analysieren.

In einer kleinen Übersicht können Sie sich über den Erfolg oder Mißerfolg meines Projekts informieren. Das Dokument aktuallisiere ich immer wieder - allerdings immer etwas später, weil es ja erst einmal nur dazu da sein soll, auszuprobieren, ob meine Idee funktioniert.

Das Dokument finden Sie hier.

09.05.12 Letzte Woche habe ich gleich ein paar Anpassungen vorgenommen. Es hat sich herausgestellt, dass in der Zeit des Richtungswechsels, also im Bereich meiner Indikatorenzahlen um Null herum, es schwierig ist, die Indikatoren passend zu bewerten. Bei den langfristigen Trends vergebe ich immer nur ganze Zahlen. Beim DAX-Projekt ist dieser Raster zu grob, weshalb ich bei Werten um die Mittellinie, ein Raster von 0,5 eingeführt habe. Anhand meiner Ergebnisse können Sie mitverfolgen, welche Resultate sich ergeben.

14.05.12 Ende letzter Woche war ich nicht sicher, ob mir nicht heute am Montag mein Hebelzertifikat ausgestoppt wird. Das Wochenende hat aber Nachrichten mit sich gebracht, die den DAX heute weiter sinken und mein Hebelzertifikat steigen lassen. Mal wieder zeigt sich, wie auch bei den langfristigen Trendfolgern, dass ein gewisses Gefühl und eine gewisse Intuition wohl sehr gut sind, diese sich aber nur in der relativen Auslegung der Indikatoren niederschlagen und niemals dazu führen sollte, die selbst aufgestellten Regeln nicht mehr zu befolgen.

16.05.12 Heute ist meine Indikatorenzahl bei -119 gelandet. Hierzu muss ich sagen, dass solche Werte im Plus, mei meinen langfristigen Trendfolgern häufig vorkommen. Dort werden immer wieder auch Werte über 160 erreicht. Da ich beim DAX short investiert bin, sind die -119 eine gute Sache. Zudem ist heute mein Hebelzertifikat so weit ins Plus gelaufen, dass selbst ein Auslösen des Trailingstopps das Zertifikat im Plus verkaufen würde. Allerdings ist mir heute ein Umstand bewusst geworden (dies geschieht immer dann bei mir, wenn ich etwas real und nicht nur auf dem Papier mache), der mir bisher nicht so klar war (obwohl ganz logisch). Um so höher meine Indikatorenzahl, um so länger braucht es, bis wieder der Wert Null erreicht wird. Zum einen, weil vielleicht durch eine starke Bewegung und/oder die länge des Trends, die hohe Indikatorenzahl erreicht wurde. Dieser Umstand wird mir bei einer Trendumkehr einiges von meinem Gewinn “weg fressen”. Das gefällt mir natürlich nicht! Daher habe ich mir die Zusatzregel erstellt, dass wenn die Indikatorenzahl über oder unter 100 notieren (je nach Trendrichtung), der Verkauf bereits beim Erreichen von + bzw. – 40 verkauft wird.

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Nov 24

Wann sucht man Trendfolger?

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Am besten suchen Sie jetzt nach Trendfolgern, denn jene Aktien, die diese Berg und Talfahrt “einfach so” mitmachen, können in der Regel als sehr stabile Trendfolger eingestuft werden.

Dabei gibt es (wie immer in Krisenzeiten) das Problem, dass nur sehr wenige große Firmen als Trendfolger übrig bleiben. Zumeist sind es Firmen der zweiten und dritten Reihe. Hier hat man dann natürlich das Problem, dass wenn man mit Optionsscheinen oder anderen Hebelprodukten handeln möchte, hierfür keine findet. Man muss direkt in die Aktie investieren und wissen, dass sie nicht sehr liquide ist, man also beim Verkauf – was man generell tun sollte – mit Limit verkaufen muss und mehrere Teilverkäufe bekommt.

Auch die Trendfolgestrategie muss bei der Investition direkt in Aktien anders aussehen als bei der Investition in Hebelprodukte, weil man hier die Möglichkeit hat, eine “Talfahrt” auszusitzen und bei günstigeren Kursen nachzukaufen.

Für die Suche nach Trendfolgern, die ich auch heute noch finde, gehe ich folgendermaßen vor:

  • Ich öffne den Chart Investor der DAB bank. Soweit ich informiert bin, ist er Jedem kostenlos verfügbar. https://www.dab-bank.de/hilfe-service/tools/tech-analyse.html
  • Dort gebe ich in die Suche immer zwei Buchstaben an (es beginnt mit “aa”, “ab”, “ac” usw.)
  • Die Ergebnisse markiere ich (man kann sie pro Seite markieren, indem man mit gedrückter linken Maustaste darüber fährt – geht viel schneller, als jedes Ergebnis anzuklicken) und gehe zu “anzeigen”.
  • In der Anzeige drücke ich auf “Namen”, damit sie alphabetisch geordnet werden.
  • Dann gehe ich sie über das Chartbild (fünf Jahre) durch.
  • Um sie mir zu merken, habe ich mir ein kleines Textfile erstellt, in das ich kurz den Namen und die WKN schreibe. Zudem schreibe ich mir dort hinein, bei welchen Buchstaben ich stehen geblieben war.
  • Sobald ich mehrere Trendfolger zusammen habe, übertrage ich sie in meine Watchlist.

Es ist wohl ein gewisser Aufwand, immer wieder diese Arbeit zu tun, aber es schult das Erkennen von Trendfolgern und füllt Ihre Watchlist. Sie haben dann später eine super Auswahl für ein neues Investment.

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Nov 21

elektronische Geldbörse

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Liebe Leserin, lieber Leser,

die letzten Wochen sind weiterhin stark von den Schuldenproblemen vieler Länder geprägt. Immer wieder wird die Angst vor einem Zusammenbruch des Geldsystems oder “nur” des Euros laut. Wie sich die Lage wirklich darstellt, ist mir nicht ganz klar. Zu wenig vertiefe ich mich in dieses Thema, weil es mir zu negativ beladen ist und ich mein Leben nicht mit etwas belasten möchte, was schwer zu durchschauen ist und an dem man (außer mit seinem eigenen Geld) nichts ändern kann.

Ich mache mir lieber Gedanken, wie ein gänzlich anderes Geldsystem aussehen könnte. Viele Regionalwährungen laufen ja bereits sehr gut und generell ist das Geldsystem von Menschen gemacht, kann von diesen also auch verändert werden.

Bisher war einer der Hauptkritikpunkte, wenn ich von meiner Idee des Natural Moneys (siehe ältere Artikel) gesprochen habe, dass es dann kein “echtes” Geld in Form von Münzen und Scheinen mehr gäbe, da sich ein sich selbst entwertendes Geld ja seinen Wert ändert, Münzen dies aber nicht können.

Die Kritik ist wohl berechtigt, vergißt aber, dass wir nur noch ca. drei Prozent unseres Gelds als dieses “echte” Geld haben (wenn ich richtig informiert bin). Für diese drei Prozent sollte eine Umstellung auf etwas Elektronisches möglich sein.

Die Frage war bisher, wie man am besten bei kleinen Summen vorgeht, die man nicht an einer Kasse im Supermarkt oder per online Banking bezahlt, sondern bisher bar einer Person gegeben hat. Hier schlage ich ein System vor, welches über Handys und oder kleinen Geldkarten mit USB-Stecker und USB-Buchse funktioniert. Man könnte per Handy das Geld leicht übertragen und die Geldkarten könnte man so konstruieren, dass man sie einfach kurz zusammenstecken könnte, um das Geld zu übertragen.

Über einen Internetanschluß könnte man die Aktuellisierung des Kontos vornehmen und Geld von der Karte auf das Konto oder umgekehrt auf die Karte schieben. Man könnte es auch so einreichen, dass jedesmal, wenn die Karte einen Internetanschluß vorfindet, sie es so organisiert, dass eine festgesetzte Summe auf ihr ist – entweder, weil ein Teil aufs Konto überwiesen wird, oder umgekehrt.

Da das Geld an Wert verliert, sollte die Karte ein kleines Display haben, mit der aktuellen Geldsumme und vielleicht einer Vorschaufunktion für die nächsten Tage.

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Sep 14

Wie ergeht es mir derzeit als Trenfolger?

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Liebe Leserin, lieber Leser! Die letzten Wochen sind sehr volatil, was sich auch bei den Trendfolgern nieder schlägt. Hier ist es einmal mehr schön, nur wöchentlich zu analysieren und zu agieren. Wenn man sich zudem den Nachrichten etwas fern hält, kann man die Zeit viel besser genießen, zumal man an der derzeitigen Lage sowieso nichts ändern kann.

Die letzten Wochen habe ich mir etwas Urlaub gegönnt. Dies bedeutet, dass ich wohl meine wöchentliche Analyse gemacht habe, aber keine neuen Tredfolger gesucht habe.
Vor dem Urlaub, am Anfang des Absturzes hatte ich ausnahmsweise Trailing-Stopps bei meinen Optionsscheinen eingestellt, womit dann auch manche ausgestoppt wurden (die meisten allerdings im Plus).

Insgesamt ist die Hälfte meiner Trendfolger, die ich als Optionsscheine handle, einem Trendbruch zum Opfer gefallen. Die, welche ihren Trend behalten haben, sind zum Teil aber deutlich gestiegen – es ist halt doch ein großer Unterschied zwischen Indizes und einzelnen Aktien zu verzeichnen. Bei jenen Aktien, die einen Tredbruch erlitten haben, gibt es eine, die ich weiterhin beobachte, da es sich hier nur um eine Wartestellung handelt, bevor es wieder los geht. Da man aber bei Optionsscheinen kaum etwas aussitzen kann, wird derzeit nicht investiert.

Gestern hatte ich wieder meinen Analysetag. Bereits am Montag habe ich neue Trendfolger gesucht, um mein Depot wieder nach und nach aufzubauen. Seit 2009 war es das erste Mal, dass ich auch meine Watchlist mit Abwärtstrends durchgeforstet habe.

Herausgekommen sind sieben Aktien, zu denen es Optionsscheine gibt (denn das ist ein häufiges Problem, dass man zu guten Trendfolgern keine bekommt). Diese Aktien habe ich einfach nur Anhand der Charts ausgesucht. Von diesen sieben Aktien sind nach einer Analyse mit meinem System noch vier übrig geblieben, wobei eine meine Mindestzahl von 50 für ein Neuinvestment mit 48 knapp verfehlt hat. Von diesen vier Aktien sind zwei Abwärtstrends und zwei Aufwärtstrend.

Da die Abwärtstrends beide spanische Banken sind, wollte ich trotz guter Indikatorenzahlen derzeit nicht einsteigen. Der Kursverlust war in den letzten Wochen einfach enorm, so dass sich durchaus ein Boden ausbilden kann. Am liebsten habe ich sowieso Trendfolger, die sich möglichst linesr verhalten. Dies war hier nicht so ganz gegeben.

Von den Aufwärtstrends hat mir die eine Aktie sehr gut gefallen. Also suchte ich nach einem Optionsschen – und da hatte ich es dann, mein Nachteil, dass ich die Optionsscheine zuvor nicht besser unter die Lupe genommen hatte. Es gab lediglich Optionsscheine bis Dezember diesen Jahres. Nun, was tun? Investieren, weil ein intakter Aufwärtstrend in der derzeitigen Marktlage sehr gute Chancen hat oder meinen Regeln folgen und nur dann kaufen, wenn der Optionsschein mindestens ein Jahr läuft. Natürlich entschied ich mich für meine Regeln! Denn was bringen Regeln, wenn man sie nicht einhält?

Also werde ich nächste Woche schauen, ob die andere Aktie bei meiner Indikatorenzahl über 50 ist, damit ich dort investieren kann.

Somit fehlen mir im Moment Tredfolger, um mein Depot wieder auf der Maximalanzahl zu haben. Wenn man derzeit aber keine nach den eigenen Kriterien findet, ist dies halt so. Etwas am Seitenrand zu stehen und weniger investiert zu sein, ist nervlich sehr entspannend. Zudem ergeben sich immer wieder neue Chancen.

Es ist sehr wichtig, sich nur solche Aktien ins Depot zu legen, die von sich aus den eigenen Regeln folgen. Denn nur dann kann man von einer hohen Richtigkeit der Indikatoren ausgehen, da diese sich ja auf die Vergangenheit beziehen.

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Aug 9

wie sieht es heute aus?

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Dienstag ist immer mein Analysetag, weshalb ich gerne heute einen Zwischenstand bezüglich meinen Trendfolgern geben möchte.

Die Zeit ist weiter sehr undurchsichtig und es muss abgewartet werden, ob es sich heute schon um eine gewisse Bodenbildung handelt oder nur um ein Verschnaufen, bis es noch ein Stück weiter in den Keller geht (was ich persönlich annehme, was aber nur eine Meinung ist). Dabei ist es so, dass Trendfolger eine eigene Dynamik haben und früher oder auch später mit einer Bodenbildung beginnen. Allerdings haben wir es derzeit mit solch einer Extremsituation zu tun, dass sich dem Abverkauf auch meine Trendfolger nicht in den Weg stellen können. Daher kommt es vor allem darauf an, zu wissen, wie man reagieren soll.

Hier unterscheide ich klar zwischen den Werten die ich als Aktien habe und jenen, die ich als Optionsscheine im Depot liegen habe. Bei den Aktien unternehme ich derzeit nichts, da sie auf jeden Fall erst einmal ein Jahr im Depot verbleiben. Da ich erst dieses Jahr mit dem Aufbau des Aktiendepots begonnen habe, bleibt hier also noch Zeit. Zudem werden sie auch ewas anders bewertet.

Bei den Optionsscheinen war es so, dass ich mir bereits letzte Woche, entgegen meinem normalen Vorgehen, Trailingstopps eingerichtet habe. Es war einfach zu klar, dass wenn es kracht, es richtig kracht. Hier hat es mir den Großteil meiner Optionsscheine ausgestoppt. Auch wenn das die Gewinne von diesem Jahr deutlich schmälert, so gibt mir das einfach ein gewisses Sicherheitsgefühl und zusätzliches Kapital, wieder neu einzusteigen.

Letzte Woche ist bereits ein deutscher Wert in den roten Bereich gerutscht und ich hatte nach meinen Regeln mit dem Verkauf des Optionsscheins begonnen. Dies sollte über vier Wochen gehen, da er noch gut im Plus war. Nun wurde aber der Rest ausgestoppt, nach dem Motto: “Außer Spesen nichts gewesen”.

Zwei andere Werte waren im VETO. Dies bedeutet, dass ich sie wegen des Aussehen des Charts, trotz negativer Indikatorenzahl im Depot belasse. Diese wurden auch ausgestoppt.

Von meinen restlichen Werten sind fünf im grünen und einer im grauen Bereich. Bei einem Wert habe ich ein VETO vergeben, er ist ganz knapp unter den grauen Bereich gerutscht.

Alles in allem, bessere Indikatorenzahlen als von mir erwartet.

Von allen meinen Werten wurden von zwei alle Optionsscheine ausgestoppt. Da die Lage aber noch sehr volatil ist, warte ich lieber nochmals eine Woche ab, bevor ich mit neuen Teilinvestments beginne. Auch bei der Suche nach neuen Trendfolgern warte ich noch, da es derzeit noch nicht klar ist, ob ich bereits jetzt Trendfolger mit Abwärtstrend ins Depot nehmen möchte.

Sie merken also, dass der Handel mit Trendfolger wohl den Vorteil hat, dass man nur schauen muss, wie stark der Trend ist, es aber keine Garantie darstellt, dass der Trend auf ewig hält. Gerade beim Handel mit Optionsscheinen muss man sich immer mal wieder auch von liebgewonnenen Titeln trennen, da man nur begrenzt etwas aussitzen kann. Bei Aktien ist dies kein Problem, weshalb ich hier etwas andere Regeln ansetzte. Zudem ist für mich der Aktienanteil auch ein Sicherheitsanteil. Meine Aktien sind international gestreut, so dass manche Währungsschwankungen aufgefangen werden (dies habe ich stark bei meinem Schweizer Titel bemerkt). Sollte der Euro tatsächlich untergehen, so bleiben mir wenigsten die Anteile an diesen Firmen in ihrer jeweiligen Währung, wobei ich sicher bin, dass dieses Szenario ein extremen Kursrutsch auslösen würde, meine Aktien also tief in den Keller gehen würden.

Egal, wann Sie wieder neu einsteigen: Steigen sie in Etappen ein! Lieber bezahlen Sie mehr Bankgebühren. Selbst bei relativ keinen Summen. Geht der Kurs dann doch in die falsche Richtung können Sie manchmal vielleicht sogar nachkaufen (aber nur, wenn es sehr sicher ist, dass es nur eine Schwächephase war), schlafen aber auf jeden Fall besser.

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Aug 8

Am besten ein Virus

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Wenn man sich derzeit die finanzielle Lage der Welt anschaut, dann sieht man, wie immer mehr die Nachteile unseres Geldsystems hervortreten. Immer mehr Tricks und Hilfsmaßnahmen müssen her, um das Ganze zu stabilisieren. Dabei sollten wir nicht vergessen, dass wir Menschen uns dieses System selbst gemacht haben.

Es wäre eigentlich die Zeit des Umdenkens und der Weiterentwicklung. In allen möglichen Bereichen benutzen wir neue Techniken und haben u.a. die gute alte Schreibmaschine durch Computer gänzlich ersetzt. Im Bereich Geld ist dies viel schwieriger, da viele Einflussreiche von unserem jetzigen System profitieren und eigentlich kein Mensch mehr wirklich durchblickt – lediglich durch einzelne mehr oder weniger kleine Teilbereiche.

Mir ist wohl klar, dass meine Idee des “Natural Money” wenig Chancen auf eine Umsetzung hat, was mich aber nicht stört, mir weiter darüber Gedanken zu machen. Wenn Sie mit dem Thema noch nicht vertraut sind, können Sie sich über die Linkliste am Ende dieses Artikels leicht informieren.

Hier, an dieser Stelle, geht es mir um einen der größten Probleme bei der Umsetzung des “Natural Moneys”. Es ist dies die Ehrlichkeit seiner Benutzer. Würde jeder Mensch so ehrlich sein, nur ein Konto für sich anzulegen, so gäbe es dieses Problem nicht. Der Anreiz, dass man aber mehrere Konten anlegt um mehr Grundeinkommen zu bekommen, ist doch recht hoch. Man muss dies also kontrollieren. Die Kontrolle ist aber wieder etwas, was mit einer mehr oder weniger zentralisierten Datenspeicherung verbunden ist. Ich finde, dass wir bereits genug kontrolliert werden und es nimmt ja immer weiter zu.

Die Idee, welche mir am besten gefällt, wäre eine dezentrale Verwaltung, ähnlich eines Virus. Jeder der mitmacht hat ein eigenes kleines Programm, welches seine Daten vielleicht mit anderen, dezentral liegenden Programmen ableicht. Dies würde keine generelle Kontrolle zulassen. Allerdings wäre es auch schwierig, ein Update des Programmes durchzuführen, da man dann ja schon wieder einen zentralen Zugang haben müsste. Ebenso bleibt das Problem, wie man sicherstellen kann, dass jeder nur ein Konto hat. Läuft dies über eine persönliche Nummer, so muss sich die Person wie bei der Eröffnung eines Bankkontos per Post-Ident ausweisen, dass sie es auch ist. Die Folge ist eine zentrale Verwaltung. Es bleibt nur die Möglichkeit über biometrische Daten. Es hat aber kaum eine Person einen Computer der den Fingerabdruck liest. Außerdem ist dies wieder leicht manipulierbar (viele Möglichkeiten, wie man Fingerabdrücke einer anderen Person kopieren kann, finden Sie ja bereits in vielen Serien und Spielfilmen Icon Smile in Am besten ein Virus ). Vielleicht wäre hier ein Augenscan sicherer. Ich nehme allerdings an, dass solch ein Vorgehen eine gewisse Resistenz bei den Benutzern auslösen würde. Immerhin würde diese Methode ausreichen, um sicherzustellen, dass man der ist, der man auch angibt zu sein. Name, Nationalität usw. würden nicht gebraucht.

Ein Problempunkt entsteht aber auch dann, wenn das System einen Fehler aufweist und einen z.B. nicht erkennt. Wer regelt dann die Sache? Das wäre ja schon wieder eine gewisse Zentralisierung.

Es bleibt mir nur der mir seit langem bekannte Satz (auch wenn ich nicht merh weiß, von wem er stammt): Nicht möglich, heißt, so nicht möglich.

Vielleicht sind Sie ja Programmierer oder haben ganz einfach eine Idee dazu. Dann schreiben Sie doch einen Kommentar oder melden sich per Email peters@easynote.de an mich.

Nun wie ober versprochen, die Linkliste zu den bisherigen Artikeln und Dokumente:

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Aug 5

Panik

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Es ist erst Tage her, dass ich einen Artikel mit dem Titel “Weltuntergang” geschrieben habe. Nun ist die Tage zumindest schon mal die Panik in die Aktienmärkte eingekehrt. Ich hoffe für Sie, dass Sie (bereits aus Ihrer Strategie) nicht voll investiert waren, denn solch einer Panik können sich auch die Trendfolger nur teilweise entziehen. So hatte ich gestern keinen Wert, der nicht etwas gesunken ist und heute bisher nur einen, der 0,45% im Plus liegt. Aber wie es immer so an der Börse ist, sind dies nur Zwischenstände zum anschauen. Real wird es erst beim Verkauf, wobei es für das Gefühl bereits beim Anschauen real ist.

Am nächsten Dienstag ist wieder meine wöchentliche Analyse dran, mal sehen, ob noch alle Trendfolger in ihrem Trend sind, oder ob mich manche verlassen. Dies geschieht dann nach meinem Ausstiegsplan, entsprechend dem Restwert des Optionsscheins.

Ich nehme einmal an, dass es an der Börse noch ein ganzes Stück weiter nach unten geht, denn die Lage scheint mir wesentlich ernster als 2008. Gleichzeitig ist sicher, dass es nicht ewig nach unten geht – aber ganz unten sind wir, glaube ich, erst, wenn die Panik in eine Angststimmung mit Auswegslosigkeit übergegangen ist. Dann kann man wieder sehen, welche Trendfolger tatsächlich auch dies überstehen und bekommt sie zu unglaublich günstigen Preisen. Natürlich nur, wenn einem Kapital zum investieren zur Verfügung steht.

Kurz noch zu Stoppkursen: Wenn Sie meinen Blog regelmäßig lesen, ist Ihnen vielleicht mein Artikel über Stoppkurse bekannt. Dort spreche ich mich dagegen aus. Nun gibt es aber eine Variante des Investments, welche ich zu dieser Zeit noch nicht angewendet hatte. Es ist das investieren quasi Ansparung, so wie ich es gerne bei der Börsengruppe (siehe frühere Artikel) verwirklichen möchte. Hier setze ich bei Aktien auch keinen Stoppkurs, sondern richte mich ausnahmslos nach der Trendstärke. Bei Optionsscheinen hat man aber durch einen regelmäßigen Zukauf die Möglichkeit, einen Trailingstopp einzurichten. Wie und nach welchen Kriterien, wäre aber eigentlich ein ganzer Artikel wert, bzw. kann man dies nur in der Praxis richtig gut erläutern.

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Aug 3

EU Rettungspaket

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Heute habe ich Ihnen einen netten Text, der meine Fragestellungen bezüglich “wer hat bei wem Schulden” und “wenn alle Schulden haben, gibt es dann überhaupt diese Schulden” mal ganz anders darstellt. Ich habe ihn aus dem Newsletter von Herrn Keppler, den ich sehr empfehlen kann. Sie können sich unter http://home.arcor.de/rundbriefe/ kostenlos anmelden.

Es ist ein trüber Tag in einer kleinen griechischen Stadt. Es regnet und alle Straßen sind wie leergefegt. Die Zeiten sind schlecht, jeder hat Schulden und alle leben auf Pump. An diesem Tag fährt ein reicher deutscher Tourist durch die griechische Stadt und hält an einem kleinen Hotel. Er sagt dem Eigentümer, dass er sich gerne die Zimmer ansehen
möchte, um vielleicht eines für eine Übernachtung zu mieten und legt als Kaution einen 100 Euro Schein auf den Tresen. Der Eigentümer gibt ihm die Schlüssel.

1 Als der Besucher die Treppe hinauf ist, nimmt der Hotelier den Geldschein, rennt zu seinem Nachbarn, dem Metzger und bezahlt seine Schulden.

2 Der Metzger nimmt die 100 Euro, läuft die Strasse hinunter und bezahlt den Bauern.

3 Der Bauer nimmt die 100 Euro und bezahlt seine Rechnung beim Genossenschaftsträger.

4 Der Mann dort nimmt den 100 Euro Schein, rennt zur Kneipe und bezahlt seine Getränkerechnung.

5 Der Wirt schiebt den Schein zu einer an der Theke sitzenden Prostituierten, die auch harte Zeiten hinter sich hat und dem Wirt einige Gefälligkeiten auf Kredit gegeben hatte.

6 Die Hure rennt zum Hotel und bezahlt Ihre ausstehende Zimmerrechnung mit den 100 Euro.

7 Der Hotelier legt den Schein wieder auf den Tresen. In diesem Moment kommt der Reisende die Treppe herunter, nimmt seinen Geldschein und meint, dass ihm keines der Zimmer gefällt und verlässt die Stadt.

Niemand produzierte etwas.
Niemand verdient etwas.
Alle Beteiligten sind Ihre Schulden los und schauen mit großem Optimismus in die Zukunft.

So, jetzt wisst Ihr Bescheid
So einfach funktioniert das EU Rettungspaket!

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Aug 2

Weltuntergang

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2012 kommt die Erleuchtung – oder eher der Weltuntergang? Man hat es ja auch schon auf das Frühjahr 2013 verschoben, da bleibt Ihnen dann doch noch mehr Zeit für die ein oder andere Variante. Schaut man sich derzeit die Nachrichten an, vor allem die Wirtschaftsnachrichten, so kann man ja eher Richtung Weltuntergang tendieren. Es sind kaum mehr Firmenpleiten, von denen wir hören, sondern vor allem Länderpleiten. Ich muss zugeben, dass ich nicht viele Einsichten in das Thema habe, wer wem wieviel ausgeliehen hat. Mir stellen sich hier lediglich zwei Fragen, die mir ein komisches Gefühl im Bauch machen:

1. Wenn der oder die, die einem Land Geld ausgeliehen haben auch Schulden haben, wo haben sie diese Schulden dann? Bei einem Land, welches auch Schulden hat oder nicht? Wenn der, der das Geld “herbringt” auch Schulden hat, erweitert sich diese Kette um ein Glied. Aber wenn jeder Schulden hat, hat dann überhaupt noch einer real Schulden?

2. Wenn die, die einem Land Geld ausleihen im eigenen Land sitzen, wer ist dann eigentlich das Land? Denn wenn die Bürger das Land sind, dann leihen sie sich lediglich gegenseitig etwas aus, bzw., wenn man das Land als Gesamtes nimmt, gleichen sich Schulden und Guthaben aus. Kann man dann von Schulden reden oder nicht?

Ich finde, es sind Fragen, die, wenn man sie in manche Richtungen weiter verfolgt, manchmal in ihrer Beantwortung doch einen starken Beigeschmack haben. So wie z.B., dass die China der USA Geld leiht, damit die USA in China Waren kaufen kann. Stelle Sie sich einmal vor, ich leihe Ihnen einen Euro, damit ich Ihnen einen Apfel verkaufen kann!

Da alles immer virtueller wird und es kaum noch reales Geld in Scheinen oder Münzen gibt, wird auch alles unübersichtlicher. Denn solange das Geld nicht in etwas Reales getauscht ist, handelt es sich lediglich um Zahlen.

Vielleicht geht ja auch der Euro unter, wer weiß. Wer von Ihnen ein paar Milliönchen auf der Seite hat, wird ja bereits dahingehend vorgesorgt haben, dass er einen Teil z.B. im Schweizer Franken angelegt hat. Gleichzeitig glaube ich nicht, dass Sie zu diesen Leuten gehören und meinen Blog lesen Icon Smile in Weltuntergang

Für unsereins bleibt eigentlich fast nur die Möglichkeit, mit dem System, was im Moment da ist, zu handeln. Wobei ich immer mehr Stimmen höre, die ihr Geld lieber gleich ausgeben, einfach aus der Zukunftsangst heraus. Das ist mir so recht häufig bei meinem Börsengrummenprojekt begegnet (siehe letzte zwei Artikel).

Nun, wie sieht denn die Realität beim Handel mit Trendfolgern aus? Kann man dort bereits den Weltuntergang sehen oder sind die Werte, die man real als Aktien im Depot hat (und nicht als Optionsscheine) eher eine Sicherheit, da ein Firmenwert mehr oder weniger auch bei einer Währungsreform erhalten bleibt?

Ich stelle bei mir fest, dass die Schwankungsbreite (also Volatilität) zum Teil erheblich zugenommen hat. Dies macht kruzfristige Trades immer riskanter. Bei den langfristigen Trendfolgern bleibt bei den meisten Trendfolgern alles beim alten, was bedeutet, dass der Trend weiter intakt ist (manchmal allen negativen Stimmen zum Trotz, wie z.B. beim bekanntesten Trendfolger, Apple). Natürlich gibt es in solchen Zeiten auch Werte, die den Trend brechen. Das gehört dazu und hierfür sollte man eine gute Strategie haben, damit man, wenn möglich, noch im Plus aussteigt. Die letzten Monate musste ich aber erst aus einem einzigen Trendfolger aussteigen. Viele andere gehen zu immer neuen Höchstständen hinauf, die Investoren scheinen einfach keine Nachrichten zu hören.

Es kommt also vornehmlich darauf an, wie gewissenhaft man sich Trendfolger aussucht. Wenn man dies gut gemacht hat, merkt man immer wieder, dass Investoren gerade diese Aktien als sicheren “Aktien-Hafen” sehen und dann dort investieren, wann der Markt insgesamt nachgibt.

Es zeigt deutlich, dass alles was in den Medien kommt nur Ausschnitte sind – wie soll es auch anders sein. Und auch z.B. der DAX ist nur ein Ausschnitt aller deutschen Firmen. Wer weiß, wie ein Index aussehen würde, bei dem alle deutsche Firmen entsprechend ihrer Marktkapitalisierung gelistet wären? Und wie wäre dieser Index, würde man auch noch die Inflation hinein rechnen (wobei man sich fragt, wie man diese realistisch berechnen soll)? Sie sehen, alles steht in einer Relation und die Aussagen sind jeweils  abhängig davon , wie wir es interpretieren. Versuchen Sie also, sich immer Ihr eigenes Bild zu machen und verfolgen Sie nicht stundenlang die Nachrichten, das verdirbt nur die gute Laune!

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Jul 20

Trendfolge-Börsengruppe

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Im letzten Artikel habe ich am Rand über meine Idee einer Börsengruppe geschrieben. Nun habe ich bereits ein paar Anfragen erhalten, weshalb ich hier die Sache etwas konkretisieren möchte.

  • Die Gruppe soll 20 Personen haben. Alle Personen sollen sich untereinander kennen, damit man sich gegenseitig austauschen kann.
  • Die Zielgruppe sind jene Menschen, die gerne über einen längeren Zeitraum etwas ansparen und  dabei die Trendfolge nutzen möchten. Dabei sehe ich eine monatliche Sparrate von 300,- € im Monat als Minimum an. Als “längeren Zeitraum” sehe ich mindestens 10 Jahre an.
  • Muss man sich bereits mit der Börse auskennen? Nein, ganz und gar nicht. Durch den stetigen Vermögensaufbau gibt es genügend Zeit, um alles Wissenswerte fast nebenbei zu lernen.
  • Wie viel Zeit braucht mir denn das Ganze? Ich rechne so im Durchschnitt mit ca. einer Viertelstunde pro Woche.
  • Der Service wird so ablaufen, dass Sie wöchentlich über den Stand der Dinge informiert werden und Informationen erhalten.
    Kurz ein paar Eckdaten zu meinem Trendfolgesystem, damit Sie wissen, wie ich überhaupt vorgehe: Das Depot ist gedrittelt. 1/3 Aktien, 1/3 Optionsscheine und 1/3 freies Geld, welches zum Teil nachinvestiert wird, ist ein Optionsschein über 140% im Plus. Meine Analyse findet wöchentlich statt. Dies über ein sogenanntes Indikatorenrating. Dies bedeutet, dass ich verschiedene Indikatoren nach einem fest vorgegebenen System bewerte. Über eine Excel-Tabelle werden diese Bewertungen differenziert gewichtet. Am Ende gibt es die sogenannte
    Indikatorenzahl. Je nach Höhe ist diese im grünen Bereich (Trend ist in Ordnung), grauen Bereich (keine klare Tendenz erkennbar) und roter Bereich (Trend gebrochen). Diese Zahlen werden eine Grundlage für meine Empfehlungen darstellen.
  • Mit der Gruppe selbst stelle ich es mir ungefähr so vor, dass es ähnlich wie ein Börsenbrief funktioniert, mit den wöchentlichen Indikatorenzahlen und Empfehlungen zu den verschiedenen Trendfolgern. Einen üblichen Börsenbrief überschreitet mein System aber dadurch, dass es eine individuelle Verwaltung des Depots mit der Aufteilung in Aktien, Optionsscheine und freiem Geld vorsieht.
    Dies bedeutet, dass ich wohl ein Musterdepot führen werde, dies aber lediglich als Anhaltspunkt und für Erklärungen dienen kann. Denn jeder Einzelne wird sein Depot anhand der Dreierteilung selbst individuell aufbauen. Vielleicht sind die einzelnen Depots am Anfang noch recht ähnlich zum Musterdepot, mit der Zeit wird
    dies aber immer mehr differieren. Dies liegt an den verschiedenen Kapitalmengen, Sparraten, Steuer, Bankgebühren und Kursen, die ja praktisch immer gegenüber einem Musterdepot differieren. Hinzu kommt, dass Aktien, im Gegensatz zu Optionsscheinen, oft eine größere Summe (pro Stück) kosten, sich die optimale
    Summe, die man investieren soll, also nicht erreichen läßt. Entweder man ist dann etwas darüber (und investiert das nächste Mal vielleicht etwas weniger) oder umgekehrt. Dies liegt dann im Ermessen jedes Einzelnen.
  • Ist die Verwaltung von solch einem Depot nicht ganz schwierig? Für die Verwaltung des Depots habe ich ein Tabellendokument entwickelt, welches ich jedem Gruppenmitglied zur Verfügung stellen werde und das die Sache recht einfach macht. Ein Teil meiner Arbeit sehe ich dann auch darin, zu erklären, wie man am besten vorgeht (laut
    meiner Strategie) und das Dokument benutzt.
    Die individuelle Anpassung an die persönlichen Umstände, was jedem normalen Börsenbrief entgegen steht, möchte ich als Ressource nutzen. Dies geht nur mit einer begrenzten Anzahl von Gruppenmitgliedern, da wahrscheinlich eine Menge Fragen auftauchen werden, die man eben nur individuell beantworten kann. Auch
    von der Investitionsmenge her, hat eine kleine Gruppe gewisse Vorteile.
  • Zu meiner Analysemethode kommt eine Strategie für z.B. Ein- und Ausstiegpunkte. Anhand von Fallbeispielen und anhand des Musterdepots, werden Sie nach und nach in die Strategie eingeführt und verstehen, durch welche
    Gedadanken und Logiken die verschiedenen Regeln entstanden sind.
  • Mir ist es wichtig, dass jeder Einzelne eigenständig handelt und ich in dieser Eigenständigkeit etwas Positives hinzufügen kann (wie eben z.B. meine Analysen und meine Strategie). Zu dieser Eigenständigkeit gehört auch, dass sich die Gruppenmitglieder untereinander austauschen können, wenn sie dies möchten (ohne gegenseitigen Kontakt ist es ja keine Gruppe – es wären dann lediglich Abonnenten).
  • Solch einen Service kann man doch gar nicht bezahlen! Mir geht es wohl auch darum, für meine Arbeit finanziell entschädigt zu werden, in gleichem Maß, oder sogar noch mehr, geht es mir darum, weiter zu vermitteln, wie man entspannt an der Börse Geld verdienen kann. Daher habe ich mich für den Start überlegt, dass ich weniger wie sehr viele andere Börsendienste verlangen möchte. Dies sind 50,- €/Monat. Entwickelt sich die Sache sehr gut, so möchte ich dann natürlich auch davon etwas bekommen. Somit werden die Beiträge mit einer höheren Summe im Musterdepot etwas ansteigen. Genaueres gibt es, wenn alle Berechnungen stehen.

Also: Wenn Sie nun Interesse daran haben, Mitglied in dieser Gruppe zu werden oder weitere Fragen haben, melden Sie sich bitte bei mir. peters@easynote.de

Ps. Hat die Gruppe 20 Personen erreicht, wird niemand Neues aufgenommen, außer es springt jemand ab. Also sich lieber mal vormerken als zu spät kommen.

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